FABIO Deutschland e.V.
  • Fahrrad-Spendenaktion
    2015 haben wir zu einer Sammelaktion
    aufgerufen. Die Reaktion auf den
    Zeitungsartikel in der NW war überwältigend.
    Mehr als 150 Fahrräder wurden in kurzer
    Zeit für Uganda gespendet.



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  • Containertransport
    Die Räder mussten für den Überseetransport
    im Container möglichst platzsparend verpackt
    werden. Dank der tatkräftigen Unterstützung
    der Vereinsmitglieder wurden die Fahrräder
    für die lange Reise vorbereitet.



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  • Containertransport
    Der Container wurde bis unter das Dach
    mit Fahrrädern, Werkzeugen und einigen
    Ersatzteilen bepackt.
    Die Fahrräder, die nicht hinein passten
    spendete der Verein an ein Projekt
    für Flüchtlinge in Bielefeld.


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  • In Uganda
    Nach langer Reise kam der Container
    schließlich in Jinja an.
    Das Zelt bietet Schatten beim
    Zusammenbau der Fahrräder.




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  • 100 Fahrräder für Frauen
    Im Auftrag der SANLAS Gruppe
    realisierten wir ein Projekt für
    Frauen im Iganga Distrikt.
    Die Meisten der Frauen sind
    freiwillige Gesundheitshelfer im
    ländlich geprägten Uganda.


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  • Cycle to School
    2017/18 wurden 158 Fahrräder an Schüler
    und Lehrer an 2 Schulen im Jinja District
    ausgegeben. Das Projekt wurde zusammen
    mit der Schmitz-Stiftung realisiert.




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Containertransport


Anfang 2015 überlegten wir, wie wir FABIO in Uganda unterstützen könnten. Das Ergebnis: Eine Werkstatt muss her, damit die kleine Nichtregierungsorganisation in Jinja besser ihre Aufgaben erfüllen kann. Die Mittel dazu fehlten jedoch. Also entschlossen wir uns eine Spendenaktion ins Leben zu rufen und Fahrräder zu sammeln. Diese sollten durch Verleih oder Verkauf vor Ort Mittel generieren. Der Container mit den Fahrrädern und den Werkzugen sollte das Fundament für den Werkstattbau darstellen.

Die Sammelaktion wurde durch einen Zeitungsartikel begleitet und fand viele Unterstützer im Raum Bielefeld. In wenigen Wochen kamen so über 150 Fahrräder zusammen, die zunächst in der Auffahrt gelagert wurden.




Die Fahrräder mussten so platzsparend wie möglich prepariert werden, damit auch möglichst viele die Reise nach Uganda antreten konnten. So wurden die Pedale abgeschraubt, die Lenker gedreht und das Vorderrad demontiert. Die so geschrumpften Fahrräder wurden zu Viererpacks verschnürt und dann in den von Vereinsgeldern erworbenen Container geladen. Zusammen mit Werkzeugen und Ersatzteilen wurde der Container bis unter das Dach beladen.




Wir wollen Menschen mobil machen und ihnen so ein besseres Leben ermöglichen. Ein Fahrrad hat einen enorm positiven Effekt auf die Menschen in Uganda: sie bekommen die Chance ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, sind schneller und flexibler unterwegs und können so besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Auch der Zugang zu Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern und Märkten wird erleichtert.

Mittelfristig entlastet ein eigenes Rad das Budget und bietet die Grundlage für Investitionen. Das Fahrrad dient als Werkzeug Menschen zu aktivieren und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Dies ist der Beginn nachhaltiger, aktiver Entwicklung und Umweltschutz zugleich.